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Die Medien sind voll von Kochtipps und Diätvorschlägen, jedes TV-Programm hat seine eigene Kochsendung mit Sterneköchen. Aber gleichzeitig schaffen immer mehr Menschen den Esstisch ab und gemeinsamen Mahlzeiten wird immer weniger Stellenwert beigemessen. Trotz schicker Küchenausstattung wird weniger gekocht, oft nur in der Mikrowelle die gekaufte Tiefkühlkost aufgewärmt.

Zuwendung hat im Wesentlichen mit Zuhören zu tun. Zuhören lernen, das heißt für uns Ärzte: wahrnehmen, was uns Patienten sagen. Das möchte ich selbst ja auch, wenn ich als Arzt mal zum Patienten werde. Auch ich möchte verstehen, was auf mich zukommt, was der Befund bedeutet und warum ich mich wie verhalten muss. Auch die Nebenwirkungen einer Behandlung oder eines Medikaments will ich wissen.

Dietrich Grönemeyer trifft zwei spielsüchtige Menschen, die auf dem Weg aus der Sucht-und Schuldenfalle sind. Er spricht mit ihnen über Schuld, Scham und die Chance auf einen Neuanfang.

Daniela P. erinnert sich: "Es war ein kostenloser Kaffee, wegen dem ich das erste Mal in eine Spielothek gegangen bin - und aus dem Kaffee wurden 50 000 Euro Schulden." Auch der 23-jährige Markus B. hat rund 20 000 Euro Schulden in den letzten sechs Jahren angehäuft.

Nachschlagen beim kleinen Medicus.

»Hallo, ich bin Nano, der kleine Medicus. Wer meine Abenteuer im Innern der Körpers gelesen oder mich im Kino gesehen hat, der weiß ja schon, dass ich mich mit dem Körper ganz gut auskenne. Und wenn du und deine Familie dieses Buch im Haus habt, dann wisst ihr immer, was man zum Beispiel bei einem umgeknickten Knöchel oder Bauchweh macht, oder warum Zähneputzen ziemlich wichtig ist und Bewegung und Ernährung auch. Also ich kann das nur empfehlen!«
Dein Nano

Das familiengerechte Hausbuch von heute in einer komplett überarbeiteten Ausstattung: moderner denn je. Der große und der kleine Medicus helfen - mit Witz und Nutzen, erfrischend und fundiert.

Jeder Mensch, wo immer er lebt, möchte als Individuum ernstgenommen werden. Er möchte respektiert werden in seinem Denken, Fühlen und Handeln, in seinem kulturellen Ausdruck und Gestalten, ob es Tanz, Malerei, Kunst ist. 
Kulturelle Vielfalt gehört zum Menschen. Der Verlust des Individuellen als Wert wirkt sich aus – in der Medizin, in der Kultur, in der Bildung, tagtäglich bei der Arbeit, im Alltag. Wir haben daher ein ganz tiefes Bedürfnis danach, dass wir selbst wieder aktiv werden, dass wir selbst unser Leben in die Hand nehmen.

Süddeutsche Zeitung - 29. Juli 2015

Dass in Deutschland schon bald Ärztemangel droht, wird gern behauptet, lässt sich aber statistisch nicht belegen. Im Gegenteil, Jahr für Jahr wächst die Zahl der Ärzte um durchschnittlich zwei Prozent. 2014 zählte die Statistik 490 400 berufstätige Mediziner - zwei Drittel mehr als 1990, im Jahr der Wiedervereinigung. Tendenz weiter steigend.

Fraunhofer UMSICHT feierte am 24. Juni 2015 seinen 25. Geburtstag - ein Vierteljahrhundert angewandte Forschung in den Bereichen Energie, Prozesse und Produkte. Rund 140 Gäste – Kunden, Förderer und Wegbegleiter – folgten der Einladung zum Standort in Oberhausen, um beim offiziellen Part, der Verleihung des UMSICHT-Wissenschaftspreises und der Grillfeier mit der gesamten Belegschaft dabei zu sein.

Das Motto des Jubiläumsjahres »25 Jahre UMSICHT – 25 Jahre Ideen« wird symbolisiert durch einen Papierflieger. Der steht für schwungvolle Ideen und Forschung zum Abheben. Dieser Spirit war auch beim offiziellen Programm der Jubiläumsfeier zu spüren. Hochkarätige Referenten, Preisträger mit spannenden Arbeiten und ein prominenter Moderator begeisterten die Gäste und gaben Impulse zum Nach- und Mitdenken rund um die Themen Nachhaltigkeit und Energie der Zukunft.

„Buddha hat immer ein Gleichgewicht von Weisheit und Mitgefühl gepredigt“ – und

„Man sollte in allen Religionen jene Übereinstimmung erkennen, die in der Tiefe des menschlichen Herzens gründet.“

Dies sind zwei Zitate des Dalai Lamas. Zwei Zitate, die auch mir aus dem Herzen sprechen.

Wissen und Mitgefühl. Alle Menschen sind gleich.

Das sind Maximen, die mein ärztliches Handeln und persönliches Leben seit Jahren bestimmen.

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer stellt die „bewegte Schulpause“ für Grundschulen vor

Der Bochumer Arzt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer hat heute in Düsseldorf erstmals ein innovatives Bewegungsprogramm für Grundschulen vorgestellt. Knapp 40 sportliche Übungen und Bewegungsspiele sollen Grundschüler täglich in 20 Minuten fitter und gesünder machen. Unterstützt wird Grönemeyer vom Schuheinzelhändler Deichmann. Zum Start der Initiative „Die bewegte Schulpause“ präsentierte der Arzt das Programm an der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule Sonnenstraße mit Unterstützung einer 2. Schulklasse unter Leitung der Sportlehrerin Simone Nielen. „Kinder bewegen sich heute viel weniger und die Zahl übergewichtiger Kinder nimmt zu. Wir stehen in der Verantwortung, den Kindern frühzeitig Lust auf Sport und Bewegung zu machen“, erklärt Grönemeyer. Grundschulen aus ganz Deutschland können sich für eine Teilnahme an der bewegten Schulpause bewerben: www.bewegte-schulpause.de.

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