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Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist, plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Der Abfluss von Nahrungsmitteln zur Produktion von Biokraftstoffen hat die Nahrungsmittelpreise allein von 2002 bis 2007 um rund 30 Prozent erhöht. Die größten Auswirkungen waren bei den Maispreisen zu verzeichnen, für deren Steigerung Agrartreibstoffe nach Schätzungen zu 39 Prozent verantwortlich sind.

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist,  plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Die Vereinten Nationen schätzen, dass derzeit sogar insgesamt 3,8 Milliarden Menschen ihr Menschenrecht auf sauberes Wasser nicht wahrnehmen können.

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist,  plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Heute: Die Versorgung mit medizinischer Leistung ist auf der Welt enorm ungleich verteilt. Auf 10000 Einwohner kamen im Jahr 2013 in Deutschland statistisch 32,1 Ärzte, in Südostasien waren es nur noch 5,9 Ärzte, in Afrika gar nur 2,7.

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist,  plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Heute: Weltweit hungern nach Angaben der Food and Agriculture Organization der Vereinten Nationen (FAO) 795 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt.

Er hat einen schlechten Ruf, gilt als oft gescholtene Geißel der Moderne. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihn sogar als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts eingestuft. Doch viel zu wenige wissen, dass er doch zwei Gesichter hat: der Stress. Stress kann gefährlich sein, sicher. Aber auch eine große Chance. Studien belegen zunehmend: Stress hält lebendig, gesund und lässt uns unser volles Potenzial abrufen.

Nervosität, das Herz schlägt bis zum Hals, der Puls pocht in den Schläfen? Was unangenehm klingt, kann nützlich sein. Denn kontrollierter, nicht zu lang anhaltender und zu starker Stress kann gut tun. Er aktiviert und trainiert das Immunsystem, kann offenbar Alzheimer vorbeugen, soll schützen gegen Hautkrebs und sogar die Heilung von Verletzungen beschleunigen. Sicher ist: Stress rüttelt die Schutzmechanismen des Organismus wach. Und kaum zu glauben: Stress soll sogar das Leben verlängern können, weil Alterungsprozesse in den Zellen stressbedingt verzögert werden.

51 Spiele, 24 Mannschaften, 10 Stadien - in wenigen Stunden schon schaut die Welt nach Frankreich. Es wird eine Rekord-Europameisterschaft: Noch nie haben an der Endrunde 24 Mannschaften teilgenommen, nie gab es mehr Begegnungen und noch nie stand – vor dem Hintergrund der politischen Lage und menschlicher Tragödien - ein Ereignis so stark im Zeichen des Friedens, der Fairness, der Weltoffenheit und eines klaren: „No to Racism!“

Ich bin ein großer Freund des Sports, ich liebe Fußball. Wichtig is aufm Platz! Wie wahr. Aber wichtig, und das stimmt mich besonders hoffnungsfroh, ist auch außerhalb des Platzes. Denn hier gibt es Platz für eine neue, eine bessere, für unsere eine Welt.

In meinem Alter kann und darf man ruhig schon mal zurückblicken: Es war unfassbar, wie ein Menschheitstraum, zum Greifen nah. Olympische Spiele 2000 in Sydney. Sie gehören zu den eindrucksvollsten Erfahrungen meines Lebens. Auf den Straßen und Plätzen der Millionenstadt vereinen sich Menschen aus rund 200 Nationen. Ein grenzenloses Freudenfest in Stadien, in Kneipen und Cafés und vor Abermillionen Fernsehern weltweit. Es war mit allen Sinnen zu spüren: Wir Menschen, wir alle, sind gleich. Einzigartig ja, und doch gleich im gemeinsamen Lebensgefühl, in der Wahrnehmung des Sports und seiner verbindenden Kraft.

Neue Initiative der Dietrich Grönemeyer Stiftung rund um gesunde Kinderfüße

98 Prozent aller deutschen Kinder kommen mit gesunden Füßen zur Welt – dennoch leiden rund 60 Prozent der Erwachsenen später an Fußproblemen. Experten warnen, dass Fußdeformationen aller Art sowie Hüft- und Rückenbeschwerden häufig von falschem Schuhwerk in der Kindheit rühren.

Tragen unsere Kinder also wirklich die passenden Schuhe? Wenn nicht – was können wir dagegen tun? Das sind die zentralen Fragen, denen die Dietrich Grönemeyer Stiftung und Förderer Elefanten ab sofort auf den Grund gehen wollen.

Wir leben in einer Gesellschaft,die dazu tendiert, sich immer mehr in spezialisierte Lebensbereiche aufzuteilen, zu segmentieren. Gerade Kindheit und Alter – die Lebensphasen, in denen wir Heimat und individuelle Geborgenheit am stärksten brauchen – werden zunehmend aus der lebendigen Mitte der Gesellschaft ausgegliedert.

Egal, woher wir kommen – egal, wohin wir gehen: Nur Millimeter unter der Haut sehen wir alle gleich aus. Alle sind gleich. Und doch ist jeder einzigartig mit seiner Seele, dem Wunsch nach Leben, Gestaltung und Erfüllung. Das Wohl der Kinder liegt mir dabei ganz persönlich am Herzen.

Kinder leben im Jetzt und Hier. Sie wollen lachen, das Leben mit anderen spielerisch genießen, unabhängig von Hautfarben oder Religionszugehörigkeit. Spiel, Sport und Spaß kennen keine Sprachbarrieren! Den Kindern gehört die Zukunft. Und es sind die Kinder der Welt, die uns Erwachsenen immer wieder die Augen öffnen für das Wunder, das sich Leben nennt.

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