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Krankheiten, die früher zu schwerem Leid geführt hätten, oder gar das Leben gekostet hätten, haben wir heute im Griff. Leber, Niere, selbst das Herz können wir transplantieren. Kinderlähmung, Tuberkulose und Lepra wurden heilbar. Auch ein Bandscheibenvorfall lässt sich oft mikrotherapeutisch, ohne großflächigen chirurgischen Eingriff beheben – all das dank des medizinischen Fortschritts.

Trotz großartiger Aussichten herrscht getrübte Stimmung. Patienten fühlen sich nicht richtig verstanden und zum ökonomischen Faktor reduziert, Ärzte überfordert und zum „Fließband-Mediziner“ degradiert. Der Dienst an der Bürokratie nimmt mehr als 50 Prozent des täglichen Einsatzes des Arztes in Anspruch – das macht den Dienst am Menschen nicht eben leichter.

Zum Weltwassertag gemeinsam Brunnen in Indien bauen

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“ (Mahatma Gandhi)
„Als Arzt, Autor und Humanist möchte ich Mahatma Gandhis tiefe Weisheit für mich konkret mit Leben füllen. Und ich freue mich von Herzen, wenn andere Menschen mich dabei unterstützen: Um Menschen in ländlichen Regionen Indiens mit sauberem Wasser zu versorgen, sammle ich Spenden. Wenn 900 Euro zusammenkommen, erhalten rund 200 Bewohner eines indischen Dorfes eine Anlage, die sie nachhaltig mit sauberem Wasser versorgt. Das sind nur 4,50 Euro pro Kopf – ein Einsatz, der sich lohnt“, sagt Prof. Dietrich Grönemeyer zum Start des von ihm jetzt initiierten Spendenaufrufs. Er selbst wird die ersten fünf Pumpen finanzieren.

Gesundheitswissen, Prävention und Mikrotherapie – die populäre Vermittlung besonders dieser drei Themen liegt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer seit langem am Herzen. Als Experte für Mikrotherapie und Prävention hat er ab sofort einen starken Partner, wenn es darum geht, möglichst viele Menschen für mehr Gesundheit zu sensibilisieren und zu begeistern.

  • 3.000 Paar Kinderfüße wurden im Auftrag von elefanten und der Dietrich Grönemeyer Stiftung gemessen
  • Ergänzende Befragung unter Müttern und Erzieher/innen: Bedeutung von Kinderfußgesundheit wird unterschätzt

ESSEN. 55 Prozent der Kinder bis sechs Jahren tragen zu kleine (35,7 Prozent) oder zu große Straßenschuhe (19,5 Prozent). Das ergab die bundesweite Fußmessaktion „Große Chance für kleine Füße!“, bei der im Auftrag von elefanten und der Dietrich Grönemeyer Stiftung 3.000 Paar Kinderfüße in Kitas und DEICHMANN-Filialen in 30 Städten gemessen wurden. „Kinderfüße sind sehr weich. Zu kleine oder zu große Schuhe im Kindesalter können daher zu schwerwiegenden Fußdeformationen, Rücken- und Hüftbeschwerden führen“, erklärt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Rückenexperte und Schirmherr der Aktion.

Wie wichtig gesunde Füße für die weitere Entwicklung von Kindern sind, wird jedoch unterschätzt – das verdeutlichte eine ergänzende Befragung von YouGov unter Müttern und Erzieher/innen zum Thema „Passende Kinderschuhe“.

Dietrich Grönemeyer sorgt sich um das Wohl seiner Patienten und macht sich Gedanken über das Wohl der Welt. In seinem kleinen großen Buch „Wir – Vom Mut zum Miteinander“ appelliert er an die Mitmenschen, sich ihrer Verantwortung füreinander bewusst zu werden. 
Wenn sieben Milliarden Menschen gleichzeitig, gleichberechtigt und mit derselben Würde auf diesem Planeten leben wollen, geht das nur in gegenseitiger Liebe: In Achtung und Respekt voreinander, in Anerkennung ihrer ganzheitlichen Existenz, unabhängig von verschiedenen Weltanschauungen, Kulturen und Religionen.

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist,  plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Die Menschen und Kulturen dieser Welt sind vielfältig und unterschiedlich. Die  religiöse  Landschaft  in  Deutschland  ist  in  den  letzten  Jahrzehnten  bunter  geworden  -  eine  Vielzahl  von  religiösen Praktiken und Überzeugungen existiert heute nebeneinander.  Allein  für  Berlin  haben  Religionswissenschaftler über 300 unterschiedliche   Religionsgemeinschaften  ausgemacht. 

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist,  plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Selbst in Zeiten stark ansteigender Zahlen sind Flüchtlinge global sehr ungleich verteilt, darauf weist das UNHRC hin. Reichere Länder nehmen weit weniger Flüchtlinge auf als weniger reiche. Knapp neun von zehn Flüchtlingen (86 Prozent) befanden sich 2014 in Ländern, die als wirtschaftlich weniger entwickelt gelten. Ein Viertel aller Flüchtlinge war in Staaten, die auf der UN-Liste der am wenigsten entwickelten Länder zu finden sind.

Die Welt, in der wir alle leben, ist bedroht: Kriege, Hungersnöte, tödliche Epidemien und unzureichende medizinische Versorgung bedrohen die Weltgemeinschaft. In seinem neuen Buch Wir. Vom Mut zum Miteinander, das ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich ist, plädiert Professor Grönemeyer dafür, Verstand mit dem Herzen und den wissenschaftlich technischen Fortschritt mit dem fühlenden Geist zu verbinden - ein Buch, das Mut machen will in schweren Zeiten. In diesem Zusammenhang wollen wir einige der derzeit größten Herausforderungen und Themen dieser Zeit beleuchten. Der Abfluss von Nahrungsmitteln zur Produktion von Biokraftstoffen hat die Nahrungsmittelpreise allein von 2002 bis 2007 um rund 30 Prozent erhöht. Die größten Auswirkungen waren bei den Maispreisen zu verzeichnen, für deren Steigerung Agrartreibstoffe nach Schätzungen zu 39 Prozent verantwortlich sind.

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